Seit 2002 unterstützt Quantus GmbH Unternehmen bei der erfolgreichen Umsetzung komplexer Projekte. Wir stellen hochqualifizierte Ingenieure, Projektleiter und Fachexperten bereit, die mit tiefen Fachkenntnissen und praktischer Erfahrung anspruchsvolle Herausforderungen meistern.
- Werkvertragsmodell – flexibel, rechtssicher, effizient
- Sorgfältig geprüfte Fachkräfte – vom Senior Engineer bis zum Professor
- Schnelle Verfügbarkeit für Ihre Projektphilosophie
- Internationale Projekterfahrung auf 6 Kontinenten
Kompetenz. Erfahrung. Verantwortung.
380-kV-Ersatzneubau der Höchstspannungsleitung Stade – Landesbergen (TenneT) Projektzeitraum: 2022
Das Projekt umfasst den Ersatzneubau einer bestehenden Höchstspannungsleitung zur Erhöhung der Übertragungskapazität und zur sicheren Integration erneuerbarer Energien in das deutsche Übertragungsnetz. Die Trasse erstreckt sich über eine Gesamtlänge von rund 154 Kilometern und verbindet die Umspannwerke Stade und Landesbergen.
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Offshore-Windparks Arkona und Wikinger (Ostsee)
Die Offshore-Windparks Arkona und Wikinger zählen zu den bedeutenden Offshore-Windenergieprojekten in der deutschen Ostsee. Der Offshore-Windpark Arkona verfügt über eine installierte Leistung von 385 MW und befindet sich rund 35 Kilometer nordöstlich der Insel Rügen. Gemeinsam mit dem benachbarten Windpark Wikinger bildet er einen wesentlichen Bestandteil der Offshore-Netzanbindung in der Ostsee.
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Darling Downs Solar Farm (DDS) – Queensland, Australien
Die Darling Downs Solar Farm (DDS) zählt zu den bedeutenden Solarenergieprojekten in Queensland, Australien. Mit einer installierten Leistung von rund 150 MW leistet die Anlage einen wichtigen Beitrag zur nachhaltigen Stromerzeugung und zur erneuerbaren Energieversorgung in Australien. Das Projekt wurde im Jahr 2017 realisiert und ist Teil des Ausbaus großflächiger Photovoltaik-Anlagen.
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380-kV-Leitung Conneforde – Cloppenburg – Merzen
Für die Gründung der Höchstspannungsmasten wurden Tiefgründungen in Bohrtechnik ausgeführt. Dabei werden groß dimensionierte Bohrpfähle hergestellt, in die anschließend Bewehrungskörbe mit einer Länge von rund 24 Metern eingebracht werden. Nach dem Betonieren bilden diese Tiefgründungen die tragfähige Basis für die späteren 380-kV-Freileitungsmasten.
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